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Wasser am Aquarium nachfüllen, wie und warum?

Boahh, kennst du das auch? Grad steht das kühle Bier auf dem Tisch, neben dran die gut riechende frisch aufgerissene  Chipstüte. Der Film startet gerade und man will den Feierabend ausklingen lassen. schhhhhhhhh gr schlürf. Eine Pumpe zieht Luft, weil dein Becken mal wieder viel zu wenig Wasser im System hat. Verdammt hab ich nicht gestern Wasser aufgefüllt. Genau so oder ähnlich ging es uns auch eine ganz Zeit lang und wir wollten was ändern, aber was? Hier unser Tutorial Viel Spaß wünscht dein MeerwasserLiveTV Team Bjørn und Christian  

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http://youtu.be/pLIId37Zpcs
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7 Kommentare

  1. Bei uns wird es wie folgt gelöst:
    Optischer Sensor im Technikbecken. Fällt der Wasserstand unter diesen Sensor, so wird über eine schaltbare Steckdose ein Magnetventil geschalten. Dieses öffnet und die direkt angeschlossen Osmoseanlage läuft an bis der eingestellte Wasserstand wieder erreicht ist. Sprich eine komplette Nachfüllautomatik ohne Zwischenbehälter. Sensor und Steckdosenleiste sind von GHL.

    • Hey Sebastian. Super Hinweis! Wir haben bei uns leider nicht die Möglichkeit dazu, auch wenn das sicher eine noch bessere Lösung ist – wenn man bereit ist das Fünkchen Risiko zu akzeptieren
      Liebe Grüße
      Christian und Bjørn

        • hey Sebastian. Naja wenn etwas nicht funktionieren sollte dann läuft die Osmoseanlage doch ins unendliche oder? Bei einem Behälter kann schlimmstenfalls der Behälter z.B. 50 Liter (abzüglich Puffer zum Beckenrand – also wenn überhaupt 10-20 Liter) in die Wohnung laufen. Oder verstehe ich das falsch? Hab noch nie mit einer solchen Anlage gearbeitet oder eine live gesehen. Liebe Grüße Bjørn

          • Hallo,
            das risiko ist realtiv gering, da es sich bei uns ohnehin um den optischen sensor handelt und dieser weniger fehleranfällig wie etwas mechanisches. sollte der GHL einmal ausfallen, schalten sich ohnehin alle Steckdosen stromlos. Des weiteren kann man eine max. Laufzeit einstellen, sprich wird der Befehl „Strom an“ an die Steckdose gegeben, dann kann man einstellen, dass nach z.b. nach 10min spätestens stromlos sein soll. Als weitere Sicherung kann man einen weiteren Sensor dazu schalten, der dann oberhalb der gewünschten Wasserline angebracht wird. Dieser kann dann so eingestellt werden, dass er ebenfalls die Steckdose des Magnetsventil auf Stromlos schaltet, so dass man hier nochmals abgesichert werden.
            Grüße Sebastian

  2. Hey Dirk, danke für den Link. Wir finden 100 € für eine Nachfüllanlage mehr als fair! Da kann man wirklich nichts beanstanden. Bitte beachte, dass die von dir erwähnte Nachfüllanlage nur mit einem einzigen Schwimmerschalter funktioniert. Da könnte ich keine Nacht mehr ruhig schlafen – erst recht nicht in den Urlaub fahren Wir haben mit den Schwimmerschaltern wirklich schon sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Kein Scherz Die Dinger können durchaus unzuverlässig arbeiten. Eine Nachfüllanlage mit doppelter Absicherung (optischer Sensor + kapazitiven Sensor) und zusätzlich einem Warnsensor für den Nachfüllbehälter…besser geht`s doch kaum. Okay ich persönlich hätte vielleicht noch einen vierten Sensor, der den Wasserstand im oberen Becken kontrolliert, als das non-plus-ultra bezeichnet. Dann hat man noch die Gewissheit, dass die Anlage stoppt, wenn mal der Abfluss nicht funktionieren sollte. Aber in der Regel hat man ja einen Notablauf, weswegen Aqua Medic wohl drauf verzichtet hat. Jaja…ich bin schon ein kleiner Sicherheitsfan. Liebe Grüße Björn

  3. Evtl sollte man mal darauf hinweisen, dass wenn der Wasserstand im Osmose Becken wesentlich höher ist, zuviel Osmosewasser ins Technikbecken gepumt wird und dadurch der Salzgehalt leidet. Der Wasserstand in meinem Technikbecken ist 22 cm und im Osmosebecken ca 50 cm wenn ich es voll mache. Die Pumpe pumpt dann bei zu wenig Wasser und schaltet ab, allerdings wird durch den Überdruck weiterhin Wasser nachlaufen. Um das zu vermeiden sollte der Zulaufschlauch mit eine loop ( oder Affenschaukel ) verlegt werden.

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